Verkaufsgespräche analysieren mit 3 Metriken: Gesprächsanteil, längster Monolog, Wechselfrequenz. Daten aus 100.000+ Calls zeigen, was wirklich zählt.
...Thomas Bottin
Sich um Kopf und Kragen reden – ein teurer ReflexWir alle kennen diesen Moment: Der Kunde wirft einen Einwand hin, fordert Rabatt oder parkt das Projekt in der Warteschleife. Und was macht man reflexmäßig? Man erklärt, rechtfertigt, argumentiert sich – wie man so schön sagt – um Kopf und Kragen. Der Begriff kommt aus dem Mittelalter, …
67.000 Verkaufsgespräche zeigen: Top-Performer reagieren auf Einwände mit Fragen. Zwei konkrete Techniken, die den Unterschied machen.
...Der Kalender-Check zeigt gnadenlos, ob deine Vertriebsstrategie echt ist. Lerne die 4 Gesprächstypen, die zählen – alles andere ist Lametta.
...Dieser Guide ist kein theoretisches Lehrbuch. Er ist dein Playbook. Du bekommst exakte Wort-für-Wort-Skripte, die du sofort anwenden kannst.Killereinwände sind Standardsituationen im Verkaufsgespräch: „Kein Interesse.“ – „Keine Zeit.“ – „Zu teuer.“ – „Schicken Sie mal Unterlagen.“ Du kannst sie zwar nicht zu 100% vermeiden, aber du kannst dich zu 100% darauf vorbereiten. Einwandbehandlung ist kein …
...Stimmt, dann fokussieren wir es klarer auf den Dialog-Check:
Hier erfährst du, wie du mit dem Dialog-Check echte Verkaufsgespräche im Nachhinein sezierst, bewertest und gezielt verbesserst. Im Mittelpunkt steht, wie du Gesprächsphasen, Fragen, Reaktionen des Kunden und deine eigenen Lenkungsversuche systematisch analysierst, um Muster zu erkennen und wirksame Stellschrauben für zukünftige Gespräche abzuleiten.
...Die meisten Verkäufer verwechseln Vorteile mit Nutzen. Diese Unterscheidung kostet dich 27% Umsatz pro Verkauf. Hier ist, wie du es richtig machst.
...Warum verschenke ich manchmal meine Marge, obwohl das Gespräch gut lief? FBI-Geiselverhandler haben eine Erfolgsquote von 94 Prozent, weil sie taktische Empathie nutzen statt emotionaler Ansteckung. Wie das Behavioral Change Stairway Modell auch deine Preisverhandlung verändert.
...Sakichi Toyoda entwickelte in den 1930er Jahren die 5-Why-Methode bei Toyota: Durch strukturiertes Nachfragen zur eigentlichen Ursache. Die Motivbrücke überträgt dieses Prinzip in den Verkauf. Statt Kaufmotive zu raten, erfragst du sie systematisch. Mit „Und was das wirklich für Sie bedeutet ist…“ führst du Features zu Grundmotiven wie Freiheit oder Status.
...„Telling is not selling“ – aber die wenigsten verstehen, was das wirklich bedeutet. Es gibt einen kritischen Moment im Verkaufsgespräch, den 90% verpassen: genau dort, wo du normalerweise präsentierst. Top-Verkäufer machen etwas völlig anderes. Sie stellen eine spezifische Frage. Erfahre die Fragetechnik, die Kunden deine Lösung selbst verkaufen lässt.
...Weitere Artikel nach Themenfeld sortiert:
